Mappenkurs von zu Hause aus

Mach Deine Kunstmappe bequem von zu Hause aus!

Wir bieten Dir einen Online-Mappenkurs, mit professioneller Betreuung durch einen erfahrenen Designer, den Du völlig orts- und zeitunabhängig belegen kannst.
Besonders das Arbeiten von zu Hause aus wird von unseren Kursteilnehmern als sehr positiv empfunden:

  • Man befindet sich in seine gewohnten Umfeld und muss nicht in eine fremde Stadt ziehen. Besonders in ländlichen Gebieten werden meistens keine Mappenkurse angeboten. Diese Bewerber müssen dann zeitweise wegziehen oder sehr weit pendeln.
  • Man kann den Mappenkurs neben der Schule oder der Arbeit belegen. Normalerweise war es bisher so, dass Schüler für die Präsenzkurse frei nehmen mußten oder einen Mappenkurs nach Ihrem Abschluss als Übergangszeit belegt haben. Das ist bei einem Onlinekurs nicht mehr nötig. Mann kann den Kurs bequem neben seinen sonstigen Aktiviäten belegen und verliert keine Zeit.
  • Auch während eine Au Pair-Aufenthaltes kann unser Mappenkurs belegt werden. Die Schüler können Ihre freie Zeit sinnvoll nutzen und Ihre gestalterischen Fähigkeiten verbessern. Das Kursmaterial kann im Ausland bequem z. B. via Internet ausgetauscht werden.
  • Auch der Austausch mit anderen Mappenschülern ist in unserem Onlinekurs bequem von zu Hause aus möglich: Wir haben einen digitalen „Workplace“ eingerichtet. Hier können sich die Schüler ein digitales Netzwerk mit anderen Mappenschülern aufbauen. Dieses Netzwerk ist auch nach dem Mappenkurs sehr nützlich, denn über diese Beziehungen lassen sich Studienplätze, und sogar Jobs finden!
  • Wer unseren Onlinekurs belegt, kann sicher sein, dass er nicht in einem überfüllten Klassenzimmer, mit zu kleinen Arbeitsplätzen sitzen muss. Jeder kann sich seinen Arbeitsplatz nach seinen individuellen Belangen einrichten. Das ist nicht nur eine enorme Erleichterung sondern auch eine Investition in die Zukunft. Viele der Arbeitsmaterialien, die man zu Beginn anschafft, werden einen bis weit in die Berufswelt hinein begleiten. Zum Beispiel Meine Copic-Marker: ich habe sie vor fast 20 Jahren gekauft und sie leisten mir heute noch gute Dienste!
  • Die Zukunft der Arbeitswelt wird sich in den nächsten Jahren rapide verändern Die Digitalisierung wird in jedem Bereich Einzug halten – auch in der Designbranche. Mit unserem digitalen Mappenkurs sammelt der Schüler erste Erfahrungen mit der digitalen Arbeitswelt. Je früher man sich darauf vorbereitet, desto größer sind die Chancen für einen erfolgreichen Berufsstart.

Melde Dich noch heute zu unserem Onlinekurs an und beginne morgen Dein Kunst- oder Designstudium: Anmeldung

Kürbis im Mappenkurs

Was kann in die Kunstmappe hinein, Teil 2

Unabhängig von der Art des Studienganges gibt es ein paar allgemeingültige Anforderungen, die jede Bewerbungsmappe erfüllen sollte:

– Die Arbeiten können sich an einem Thema orientieren, aber auch eine Sammlung freier Arbeiten sein. Das Thema sollte aus einem Bereich kommen, der Sie interessiert und in dem Sie sich auskennen. Sie sollten dazu Einfälle haben und mehr als nur ein Bild produzieren können. Orientieren Sie sich am Naheliegenden. Nehmen Sie das, was Sie in Ihrer Umgebung finden. Das können auch ganz einfache Dinge sein. Oft entstehen aus Themen, die zunächst nicht interessant erscheinen, die besten Arbeiten.

– Die handwerkliche Perfektion ist nicht das Wichtigste – die ist erlernbar. Vielmehr kommt es auf die Persönlichkeit des Bewerbers an. Dafür sollten Sie Ihre Interessen, Ihre Denkweise und Meinung zu verschiedenen Themen darstellen – eben alles, was einen als Person so individuell macht.

– Zeigen Sie Skizzen und Entwicklungsschritte und dokumentieren Sie damit, wie Sie an ein Problem heran gehen. Das kann z. B. in folgenden Schritten ablaufen: Ein Problem erkennen und darstellen. Die Idee dazu zeigen und die Lösung umsetzen. Es kann aber auch sein, dass Sie Variationen zu einem Thema aufzeigen und es aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.

– Lassen Sie sich auf Experimente ein, bei denen Sie am Anfang nicht wissen, was am Ende herauskommt und ob es gut oder interessant wird. Lassen Sie den Zufall zu und machen Sie etwas daraus. Das erfordert Mut und Überwindung, weil man dabei vielleicht die Pfade verlässt, die man kennt und auf denen man sich sicher fühlt. Aber gerade aus diesem „Neuen“ kann etwas entstehen, das Sie weiterbringt.

– Seien Sie offen für Ihre Umwelt und arbeiten Sie mit dem, was Sie umgibt. Skizzieren Sie die Leute, denen Sie jeden Morgen auf dem Weg zur Schule oder zur Arbeit begegnen. Was steht auf Ihrem Schreibtisch, der ihn zu IHREM Schreibtisch macht? Nehmen Sie es und arbeiten Sie damit. Zeichnen Sie es, deuten Sie es um usw.

– Begeben Sie sich in Gegenden und Situationen, in denen Sie normalerweise nicht sind. Zeichnen Sie z. B. auf der Autobahnbrücke, in der U-Bahn-Station, im Cafe, in der Fußgängerzone, im Tierpark oder in öf- fentlichen Gebäuden.

Die Arbeiten sollten Ihre Perspektive auf die Welt, Ihre Interessen, Ihre Persönlichkeit und Ihre individuelle Denkweise zeigen. Sie sollen deutlich machen, was Sie zu einer einzigartigen Persönlichkeit macht.

Weitere Informationen zum Kurskonzept der Mappenschule finden Sie unter: Mappenkurs Kurskonzept.

Anmeldung unter diesem Link: Anmeldung zum Mappenkurs

Was kann in die Kunstmappe

Was kann in eine Kunstmappe hinein?

Beim Vorbereiten einer Mappe ist es sehr hilfreich, wenn Sie sich klar machen, was Sie überhaupt studieren wollen. Denn das Studienziel gibt Ihnen Anhaltspunkte darüber, wie Sie die Kunstmappe aufbauen können.

Daneben ist es natürlich sehr wichtig, Ihre persönlichen Vorlieben in der Mappe zu zeigen: Was interessiert Sie? Wo kennen Sie sich besonders gut aus? Womit beschäftigen Sie sich? usw.

Daher kann die folgende Liste nur einen groben Überblick geben, welche Themen in den verschiedenen Studiengängen möglich sind.

Tipp: Reichern Sie die Themen mit Ihren eigenen Vorlieben und Ideen an! Machen Sie Ihre eigenen Themen daraus. Wenn Sie z. B. beim Studiengang Kommunikationsdesign „Figürliche Darstellungen“ lesen, können Sie z. B. folgendes machen: Zeichnen Sie Ihre Familienangehörigen und erstellen Sie eine Art Stammbaum, mit Beschriftung. Als Besonderheit führen Sie den Stammbaum in die Zukunft weiter und zeigen Ihre Nachfahren in den nächsten 200 Jahren. Hier können Sie Ihre Fantasie voll ausschöpfen.

Hier nun also ein paar Anregungen, die Ihnen vielleicht helfen, Ihre eigenen Inhalte zu finden:

Kommunikationsdesign
– Figürliche Darstellung
– Objektstudien/perspektivische Darstellung – P anzenstudien
– Typografie
– Fotografie
– Tierstudien
– Neue Medien (Film, Video, Audio)

Industrial Design
– Objektstudien/perspektivische Darstellung – Funktionsdarstellung
– Materialdarstellungen
– Konzepte/Projektentwürfe
– Farbgestaltung – Modellbau

Freie Kunst und Lehramt
– Figürliche Darstellung -P anzenstudien
– Portrait
– Plastik
– Neue Medien (Film, Video, Audio) – Skizzenbücher

Modedesign
– Figürliche Darstellung
– Objektstudien (Accessoires)
– Materialdarstellungen
– Farbgestaltung
– Skizzenbücher
– Modellbau

Produktdesign
– Objektstudien/perspektivische Darstellung – Funktionsdarstellung
– Materialdarstellungen
– Konzepte/Projektentwürfe
– Farbgestaltung – Modellbau

Architektur/Innenarchitektur
– Objektstudien/perspektivische Darstellung – Gebäude und Räume
– Materialdarstellungen
– Modellbau

In den Mappenkursen der Mappenschule entwickeln wir diese Themen weiter zu individuellen Kursmappen. Infos dazu erhalten Sie unter www.diemappenschule.de oder telefonisch unter 0177 6578 670.

Mappenkurs für Kunstmappe

Tipps für die Kunstmappe

1. Bearbeiten Sie in Ihrer Mappe Themen, die zum Studiengang passen.

2. Achten Sie darauf, dass Ihre Präsentationskartons sauber sind und keine Knicke, Risse oder Eselsohren haben.

3. Versuchen Sie, nicht alle Ihre Ideen in ein einzelnes Bild zu packen, sondern verteilen Sie die Ideen lieber auf mehrere Bilder.

4. Zeigen Sie Ihre Arbeiten in einer sinnigen Reihenfolge. Welche Arbeiten müssen nacheinander gezeigt werden, um die Idee zu erklären? Welche Arbeiten bauen aufeinander auf? Auch formal können Sie die Abfolge Ihrer Bilder planen. Fangen Sie z. B. mit kleinen Arbeiten an, die von Pappe zu Pappe größer werden und schließlich in einem großformatigen, farbigen Bild enden.

5. Beschriften Sie Ihre Mappe und jeden einzelnen Präsentationskarton mit Name und Anschrift.

6. Verfolgen Sie in Ihrer Mappe ein Konzept. Präsentieren Sie nicht nur einzelne Arbeiten, sondern versuchen Sie, mehrere Bilder zu einer Idee oder einem Thema zu machen. Versuchen Sie einen inhaltlichen Zusammenhang zwischen Ihren Arbeiten zu erzeugen, z. B. indem Sie eine Geschichte erzählen.

7. Versuchen Sie andere Bewerber kennenzulernen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was die anderen machen. Das heißt nicht, Sie sollen von anderen kopieren! Machen Sie IHR Ding, aber versuchen Sie sich klarzumachen, wo Sie stehen.

8. Wählen Sie ein Mappenformat, das ausreichend groß ist und Ihren Arbeiten den nötigen Raum gibt. Beachten Sie aber die Vorgaben der jeweiligen Hochschule zu den Formaten.

9. Vermeiden Sie in Ihrer Mappe Klischees. Suchen Sie Motive, die Sie zunächst nicht beachten würden und arbeiten Sie damit. Zeigen Sie Ihre Sichte der Dinge.

10. Zeigen Sie in Ihrer Mappe eigenständige, nicht stereotype Bilder.

11. Entwicklungspotenzial sollte erkennbar sein.

12. Arbeiten Sie in Serien. Von den Unis/FHs werden oft 15 bis 20 Arbeiten verlangt. Jede Arbeit sollte als Serie aufbereitet werden. Eine Serie besteht aus mehreren, einzelnen Bildern. Für die Bewerbungsmappe kommen somit leicht über 40 Bilder zusammen.

13. Legen Sie keine Arbeiten in die Mappe, die älter als 1 Jahr sind. Man möchte Ihren aktuellen Leistungsstand sehen.